Faszination Südostasien - ab/bis Singapur
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| Hafen | Land/Insel |
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| Singapur | Singapur |
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| Koh Samui | Thailand |
| Laem Chabang | Thailand |
| Laem Chabang | Thailand |
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| Phu My | Vietnam |
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| Port Klang | Malaysia |
| Penang | Malaysia |
| Phuket | Thailand |
| Langkawi | Malaysia |
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| Singapur | Singapur |
Hafeninformation Singapur
1. Marina Bay Cruise Centre Singapore (MBCCS)
Hauptterminal für große Kreuzfahrtschiffe
Für die neuesten Mega-Schiffe gebaut (AIDA, Costa, Royal Caribbean, MSC etc.)
Abfertigung von zwei Großschiffen gleichzeitig möglich
Sehr moderne Passagierabfertigung
Große Taxi- und Busflächen, Shuttle-Services
Etwa 20 Minuten zum Flughafen Changi
Etwa 10 Minuten zur Marina Bay / Downtown
Typischer Start- und Endhafen für Asien-Routen.
2. Singapore Cruise Centre (SCC) – HarbourFront
Älteres, aber sehr zentral gelegenes Terminal
Nähe Sentosa Island
Direkt an MRT-Station HarbourFront und am Einkaufszentrum VivoCity
Wird für kleinere Kreuzfahrtschiffe und regionale Routen genutzt
Auch Fährterminal nach Indonesien (Batam, Bintan)
🚕 Anreise & Transfer
| Ziel | Fahrzeit vom MBCCS |
|---|---|
| Flughafen Changi | ca. 20–25 Minuten |
| Marina Bay Sands | ca. 10 Minuten |
| Orchard Road | ca. 20 Minuten |
Taxis sind günstig, Uber/Grab sehr verbreitet. Öffentliche Busse fahren ebenfalls.
Singapur auf eigene Faust – kompakter Guide
Singapur lässt sich perfekt individuell erkunden: sicher, sauber, gut organisiert und mit einem der besten Verkehrsnetze der Welt.
Fortbewegung
Das MRT-U-Bahnnetz ist schnell, günstig und überall. Einfach am Flughafen oder an jeder Station eine EZ-Link-Karte kaufen oder kontaktlos mit Kreditkarte bezahlen. Taxis und Grab sind ebenfalls preiswert.
Vormittag – Marina Bay
Starte bei Marina Bay Sands und spaziere zur Helix Bridge. Direkt daneben liegen die Gardens by the Bay – die futuristischen Supertrees sind kostenlos zugänglich, die Gewächshäuser optional.
Weiter zum Merlion Park für das klassische Singapur-Foto.
Mittag – Chinatown oder Little India
Mit der MRT nach Chinatown: Buddha Tooth Relic Temple, Pagoda Street und danach Essen im Maxwell Food Centre – Chicken Rice probieren!
Alternativ Little India mit dem farbenfrohen Sri-Veeramakaliamman-Tempel.
Nachmittag – Orchard oder Kampong Glam
Orchard Road: Shopping, Cafés und klimatisierte Malls.
Oder Kampong Glam: Sultan-Moschee, Haji Lane mit hippen Boutiquen.
Abend – Skyline & Rooftop
Zum Sonnenuntergang auf eine Rooftop-Bar wie CÉ LA VI oder Atlas. Der Blick über die beleuchtete Marina ist spektakulär.
Später entlang des Singapore River in Clarke Quay etwas trinken.
Essen – so günstig wie gut
Unbedingt in ein Hawker Centre gehen:
Maxwell Food Centre
Lau Pa Sat (abends Satay-Stände)
Chinatown Complex
Gerichte kosten meist nur 5–10 SGD.
Gut zu wissen
Essen & Trinken in MRT verboten (hohe Strafen)
Sehr hohe Luftfeuchtigkeit – immer Wasser dabei
Klimaanlagen eiskalt → dünne Jacke einpacken
6 wichtigsten Erlebnisse in Singapur
1. Marina Bay – das moderne Herz der Stadt
Marina Bay ist das ikonische Zentrum Singapurs. Hier stehen die spektakulärsten Bauwerke des Landes: das Marina Bay Sands mit seinem schwebenden Infinity-Pool, das ArtScience Museum in Lotusform und die futuristische Skyline.
Ein Spaziergang rund um die Bucht bei Tag und Nacht gehört zu den größten Highlights Asiens. Besonders abends, wenn die Gebäude beleuchtet sind und die Wasser- und Lichtshows beginnen, entsteht eine fast filmreife Atmosphäre.
2. Gardens by the Bay – Natur aus der Zukunft
Diese riesige Parkanlage ist weit mehr als ein botanischer Garten. Die gewaltigen Supertrees ragen wie Sci-Fi-Türme in den Himmel und leuchten abends in intensiven Farben.
In den Gewächshäusern erlebst du Klimazonen aus aller Welt – von mediterranen Olivenhainen bis zu tropischen Nebelwäldern mit Wasserfällen. Der Skywalk zwischen den Supertrees bietet eine fantastische Aussicht auf die Skyline.
3. Chinatown – Tradition im Großstadtdschungel
Singapurs Chinatown ist eine perfekte Mischung aus Geschichte, Tempeln, Streetlife und Foodkultur.
Du kannst hier den prachtvollen Buddha Tooth Relic Temple besuchen, durch enge Gassen mit traditionellen Läden schlendern und in riesigen Hawker-Centern einige der besten Gerichte des Landes probieren.
Chinatown zeigt, wie stark chinesische Kultur bis heute das Leben in Singapur prägt.
4. Little India & Kampong Glam – die kulturelle Vielfalt
In Little India erwartet dich eine Explosion aus Farben, Gerüchen und Musik. Tempel, Goldschmuckläden, Gewürzmärkte und bunte Fassaden machen diesen Stadtteil zu einem Erlebnis für alle Sinne.
Nur wenige MRT-Stationen entfernt liegt Kampong Glam mit der imposanten Sultan-Moschee, orientalischen Textilgeschäften und hippen Cafés in der Haji Lane. Hier zeigt sich Singapur als multikulturelle Metropole.
5. Hawker Centres – Weltklasse-Essen zum kleinen Preis
Die Hawker Centres sind die kulinarische Seele Singapurs.
Hier bekommst du Gerichte aus China, Malaysia, Indien und Indonesien – oft für unter 10 Dollar. Klassiker sind Chicken Rice, Laksa, Chili Crab oder frisch gegrillte Satay-Spieße.
Essen in Singapur ist kein Restaurantbesuch – es ist ein Lebensgefühl.
6. Sentosa Island – Strand, Abenteuer & Entspannung
Sentosa ist Singapurs Freizeitinsel. Hier findest du Strände, luxuriöse Resorts, Themenparks und spektakuläre Attraktionen.
Du kannst in den Universal Studios Achterbahn fahren, im Aquarium riesige Rochen bestaunen oder einfach an einem Beach Club relaxen – und das alles nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt.
Koh Samui auf eigene Faust
Koh Samui lässt sich wunderbar auf eigene Faust entdecken und ist ideal für alle, die Thailand flexibel und ohne feste Touren erleben möchten. Die Insel ist gut erschlossen, dennoch spürt man vielerorts noch tropische Gelassenheit. Am besten mietest du dir einen Roller oder nimmst ein Taxi-Songthaew, um unabhängig zu bleiben und auch abgelegenere Ecken zu erreichen.
Starte deinen Tag am Chaweng Beach, dem bekanntesten Strand der Insel. Früh am Morgen ist es hier noch ruhig, das Meer liegt spiegelglatt und die Palmen werfen lange Schatten auf den feinen Sand. Danach lohnt sich ein Abstecher zum Big Buddha im Nordosten. Die riesige goldene Statue thront auf einer kleinen Insel und bietet einen tollen Blick über die Küste.
Von dort kannst du weiter zu den Hin Ta & Hin Yai Felsen fahren. Diese bizarr geformten Granitsteine sind eine der berühmtesten Naturattraktionen der Insel und liegen direkt am Meer. Ganz in der Nähe findest du kleine Lokale mit frischem Kokosnusswasser und thailändischen Snacks.
Am Nachmittag bietet sich ein Besuch der Na Muang Wasserfälle im Inselinneren an. Nach einem kurzen Spaziergang erreichst du natürliche Becken, in denen du dich herrlich abkühlen kannst. Die Fahrt dorthin führt durch dichten Dschungel und kleine Dörfer, die einen authentischen Eindruck vom Leben auf Samui vermitteln.
Später solltest du den Fisherman’s Village in Bophut besuchen. Die alten Holzhäuser entlang der Strandstraße wurden zu Restaurants, Boutiquen und Bars umgebaut. Besonders abends ist die Stimmung hier entspannt und romantisch, wenn Lichterketten den Strand beleuchten und der Duft von gegrilltem Fisch in der Luft liegt.
Zum Abschluss des Tages lohnt sich ein Sonnenuntergang am Lamai Viewpoint oder an einem der ruhigeren Weststrände. Während die Sonne im Meer versinkt, versteht man schnell, warum Koh Samui für viele Reisende einer der schönsten Orte Thailands ist – perfekt, um die Insel ganz individuell und ohne Zeitdruck zu genießen.
Laem Chaban eigene Faust
Laem Chabang ist kein klassischer Urlaubsort, sondern Thailands größter Tiefseehafen – und gerade deshalb ein spannender Ort, um Thailand auf eigene Faust abseits der Touristenpfade zu erleben. Wenn dein Kreuzfahrtschiff hier anlegt, erreichst du das Hafentor meist per Shuttle. Von dort bist du sofort mitten im echten Alltagsleben zwischen Containern, kleinen Straßenküchen und lokalen Märkten.
Am besten fährst du zuerst Richtung Bang Saen Beach, etwa 40 Minuten südlich. Dieser Strand ist bei Einheimischen sehr beliebt und deutlich ruhiger als Pattaya. Hier sitzen thailändische Familien unter bunten Sonnenschirmen, während am Strand frischer Fisch gegrillt wird. In den kleinen Restaurants kannst du hervorragend und günstig essen – ohne westlichen Touristenrummel.
Anschließend lohnt sich ein Abstecher nach Si Racha, der Stadt, die der bekannten Sriracha-Chilisauce ihren Namen gab. Die Uferpromenade ist angenehm ruhig, Tempel liegen versteckt in Wohnvierteln und in den Garküchen probierst du die würzigste Version der Sauce, die du je gegessen hast.
Wenn du mehr Zeit hast, ist ein Ausflug nach Pattaya möglich, etwa 45 Minuten entfernt. Dort findest du Shoppingmalls, Märkte und lange Strände, aber auch ruhige Ecken wie den Pratumnak Hill mit Aussicht über die Bucht. Alternativ kannst du das Sanctuary of Truth, einen riesigen Holztempel, besuchen – eines der beeindruckendsten Bauwerke der Region.
Zurück Richtung Hafen lohnt sich ein kurzer Stopp am Khao Kheow Open Zoo, einem weitläufigen Naturzoo mit großen Freigehegen – ideal, um noch etwas Natur mitzunehmen.
Laem Chabang selbst ist kein Ort zum Bummeln, aber der perfekte Ausgangspunkt, um das echte Ostthailand zu entdecken: weniger touristisch, authentisch und überraschend vielseitig – genau richtig für Entdecker auf eigene Faust.
Phu My eigene Faust
Phu My ist kein klassischer Touristenort, sondern ein vietnamesischer Industrie- und Hafenstandort – und gerade deshalb ideal, um Vietnam auf eigene Faust abseits der bekannten Pfade zu erleben. Nach dem Verlassen des Hafens erreichst du mit Taxi oder Grab schnell kleine Dörfer, Reisfelder und lebendige Straßenmärkte, die einen ehrlichen Einblick in den Alltag der Region geben.
Ein beliebtes Ziel ist die Stadt Ba Ria, nur etwa 30 Minuten entfernt. Hier schlenderst du durch lokale Märkte, probierst vietnamesischen Kaffee in kleinen Straßencafés und kannst Tempel besuchen, die fast ausschließlich von Einheimischen frequentiert werden. Die Atmosphäre ist ruhig und authentisch – perfekt, um Vietnam ohne Touristenmassen kennenzulernen.
Wenn du Lust auf Natur hast, lohnt sich der Weg zu den heißen Quellen von Binh Chau. Die Fahrt dauert etwas über eine Stunde, führt aber durch ländliche Landschaften mit Wasserbüffeln und Palmen. Vor Ort kannst du in warmen Naturbecken entspannen oder deine Füße in mineralhaltigem Schlamm baden – ein schöner Kontrast zum Hafenalltag.
Alternativ erreichst du in rund 60 Minuten die Küstenstadt Vung Tau. Dort erwarten dich lange Strände, eine hübsche Promenade und Cafés mit Meerblick. Ein Aufstieg zur großen Christusstatue auf dem Hügel wird mit einem weiten Blick über das Südchinesische Meer belohnt. Danach laden kleine Fischrestaurants am Hafen zum Mittagessen ein.
Auch direkt um Phu My herum lohnt es sich, einfach loszugehen: Entlang der Straßen verkaufen Händler exotische Früchte, Banh-Mi-Sandwiches und frische Nudelsuppen. Wer mutig ist, setzt sich auf einen der winzigen Plastikstühle am Straßenrand und isst dort, wo die Einheimischen essen – günstiger und authentischer geht es kaum.
Phu My selbst ist kein Postkartenmotiv, aber als Startpunkt für eigene Entdeckungen bietet es ein ehrliches, ungeschöntes Vietnam – fernab der typischen Kreuzfahrtziele.
Port Klang eigene Faust
Port Klang ist kein schöner Urlaubsort, sondern Malaysias größter Handelshafen – doch er ist das perfekte Tor, um Kuala Lumpur auf eigene Faust zu entdecken. Nach dem Verlassen des Terminals fährst du am besten mit dem Taxi oder Shuttle zum KTM-Bahnhof Port Klang. Von dort bringt dich der Zug in etwa einer Stunde direkt ins Zentrum von Kuala Lumpur, zur Station KL Sentral.
Schon beim Aussteigen spürst du das urbane Leben der Metropole. Dein erstes Ziel sollten die Petronas Twin Towers sein, das Wahrzeichen Malaysias. Die glänzenden Zwillingstürme dominieren die Skyline und sind besonders vom angrenzenden KLCC-Park ein fantastisches Fotomotiv. Danach kannst du zu Fuß oder mit der MRT nach Bukit Bintang weiterfahren – dem lebendigsten Viertel der Stadt mit Shoppingmalls, Straßenküchen und unzähligen Cafés.
Für einen kulturellen Kontrast bietet sich Chinatown rund um die Petaling Street an. Hier reihen sich Tempel, Marktstände und kleine Garküchen aneinander. Probier unbedingt Satay-Spieße oder Nasi Lemak, das Nationalgericht Malaysias. Wer es etwas ruhiger mag, besucht die Masjid Jamek, eine der ältesten Moscheen der Stadt, idyllisch am Zusammenfluss zweier Flüsse gelegen.
Wenn du noch Zeit hast, lohnt sich ein Abstecher zu den Batu Caves. Die bunten Treppen und die riesige goldene Murugan-Statue vor den Kalksteinhöhlen gehören zu den eindrucksvollsten Motiven der Region. Der Ausflug dauert etwa zwei bis drei Stunden inklusive Fahrt.
Zurück nach Port Klang solltest du genügend Puffer einplanen, da der Verkehr rund um Kuala Lumpur unberechenbar sein kann. Trotz des nüchternen Hafens bietet Port Klang somit einen großartigen Ausgangspunkt, um Malaysias faszinierende Hauptstadt ganz entspannt und auf eigene Faust zu erleben.
Penang eigene Faust
Penang ist eines der spannendsten Ziele in Malaysia und lässt sich perfekt auf eigene Faust erkunden. Nach dem Anlegen in Georgetown erreichst du das historische Zentrum meist in wenigen Minuten mit dem Taxi oder zu Fuß. Schon der erste Eindruck begeistert: koloniale Häuser, chinesische Clan-Tempel und bunte Street-Art liegen hier dicht beieinander.
Starte deinen Rundgang in der Altstadt von George Town, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Schlendere durch die Armenian Street, wo berühmte Wandmalereien Häuserfassaden in kleine Kunstwerke verwandeln. Gleich um die Ecke liegt das prachtvolle Khoo Kongsi Clan House, ein reich verzierter chinesischer Tempel, der die Geschichte der frühen Einwanderer erzählt.
Danach kannst du dich Richtung Hafenviertel treiben lassen. Der Chew Jetty, ein traditionelles Stelzendorf über dem Wasser, gibt dir einen authentischen Einblick in das Leben der chinesischen Seefahrerfamilien. Von dort ist es nicht weit zum Fort Cornwallis, der ältesten britischen Festung auf der Insel.
Am Mittag gehört Penang ganz dem Essen. In den Hawker-Zentren oder kleinen Straßenständen probierst du Spezialitäten wie Char Kway Teow, Assam Laksa oder frisch gebackene Roti. Kaum ein Ort in Südostasien bietet so viel kulinarische Vielfalt auf so engem Raum.
Am Nachmittag empfiehlt sich ein Ausflug auf den Penang Hill. Die Standseilbahn bringt dich hinauf in angenehm kühle Höhen mit einem grandiosen Blick über die Stadt und die Straße von Malakka. Alternativ kannst du zum Kek-Lok-Si-Tempel fahren, dem größten buddhistischen Tempel Malaysias, der sich malerisch an einen Hügel schmiegt.
Den Tag lässt du am besten an der Uferpromenade oder in einem der vielen Cafés in George Town ausklingen. Penang verbindet Geschichte, Kunst, Religion und Küche auf einzigartige Weise – und genau das macht diese Insel so perfekt für Entdecker auf eigene Faust.
Phuket eigene Faust
Phuket lässt sich wunderbar auf eigene Faust erkunden, denn die Insel ist gut erschlossen und bietet weit mehr als nur Strände. Nach dem Anlegen im Hafen fährst du am besten mit Taxi oder Minibus nach Phuket Town, dem kulturellen Herz der Insel. Schon die Fahrt zeigt dir die Vielfalt zwischen tropischer Landschaft und lebendigen Wohnvierteln.
In der Altstadt erwarten dich pastellfarbene Sino-Portugiesische Häuser, kleine Cafés und Tempel. Besonders schön ist die Thalang Road, wo du gemütlich bummeln, Souvenirs kaufen und in einem der vielen Kaffeehäuser entspannen kannst. Nicht weit entfernt liegt der Wat Mongkol Nimit, ein ruhiger buddhistischer Tempel mitten in der Stadt.
Am Mittag solltest du unbedingt die lokale Küche probieren: In einfachen Straßenlokalen bekommst du Pad Thai, gelbe Currys oder frische Frühlingsrollen – oft für wenige Euro. Danach lohnt sich die Fahrt zum Karon Viewpoint, von dem du einen spektakulären Blick über drei Buchten gleichzeitig hast – ein perfekter Fotostopp.
Am Nachmittag kannst du einen der berühmten Strände ansteuern, zum Beispiel Kata Beach oder Karon Beach. Hier ist es deutlich entspannter als am trubeligen Patong. Ein Bad im warmen Meer oder ein Spaziergang am Strand bringt die nötige Erholung nach dem Stadtbummel.
Später solltest du den Tag am Promthep Cape beenden, dem wohl bekanntesten Aussichtspunkt der Insel. Wenn die Sonne langsam im Andamanensee versinkt und der Himmel sich orange färbt, wird klar, warum Phuket seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Reisezielen Thailands gehört.
Phuket auf eigene Faust bedeutet, sich treiben zu lassen zwischen Märkten, Tempeln, Aussichtspunkten und Stränden – eine perfekte Mischung aus Kultur, Natur und tropischem Lebensgefühl.
Langkawi eigene Faust
Langkawi lässt sich perfekt auf eigene Faust erkunden und ist ideal für Reisende, die Natur, Ruhe und ein wenig Abenteuer verbinden möchten. Nach dem Anlegen im Hafen oder der Ankunft am Flughafen nimmst du am besten ein Taxi oder mietest dir einen Roller, denn die Insel ist weitläufig und öffentliche Verkehrsmittel sind begrenzt. Schon nach wenigen Minuten fährst du durch Palmenhaine, kleine Dörfer und vorbei an Moscheen – der Alltag hier ist entspannt und herzlich.
Ein guter Startpunkt ist der Kuah Town, das wirtschaftliche Zentrum der Insel. Hier findest du kleine Märkte, Souvenirläden und Cafés. Danach solltest du zur Langkawi Sky Bridge und zur Seilbahn fahren. Die Gondel bringt dich hoch hinauf in den Dschungel, wo dich ein spektakulärer Blick über Inseln, Meer und Regenwald erwartet – eines der eindrucksvollsten Erlebnisse auf Langkawi.
Am Mittag geht es an einen der Strände, etwa den ruhigen Tanjung Rhu Beach oder den bekannten Pantai Cenang. Dort kannst du schwimmen, frischen Fisch essen oder einfach nur im Schatten der Palmen entspannen. Das Meer ist meist ruhig und warm, perfekt für eine kleine Auszeit.
Am Nachmittag lohnt sich ein Abstecher zu den Kilim Geoforest Mangroven. Bei einer Bootsfahrt durch enge Kanäle siehst du bizarre Felsformationen, Mangrovenwälder und mit etwas Glück Adler, die über dem Wasser kreisen. Die Landschaft wirkt fast unberührt und zeigt eine ganz andere Seite der Insel.
Den Tag lässt du am besten bei einem Sonnenuntergang am Strand ausklingen. Während die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet und der Himmel rosa leuchtet, wird klar, warum Langkawi als eines der schönsten Naturparadiese Malaysias gilt – ruhig, ursprünglich und ideal, um die Insel ganz individuell zu entdecken.
Bildnachweis:TomasSereda – tawatchaiprakobkit – Leonid Sorokin – Peacefoo
