KANAREN, MAROKKO & ANDALUSIEN 1

HafenLand/Insel
Puerto del RosarioFuerteventura
Santa Cruz de TenerifeTeneriffa
Las PalmasGran Canaria
Santa Cruz de TenerifeTeneriffa
Santa Cruz de La PalmaLa Palma
SeetagSeetag
AgadirMarokko
CasablancaMarokko
CasablancaMarokko
CadizSpanien
MálagaSpanien
SeetagSeetag
Palma de MallorcaMallorca

Hafeninformationen Puerto del Rosario

Hafen Puerto del Rosario – Überblick

Puerto del Rosario ist die Hauptstadt von Fuerteventura und zugleich der wichtigste Hafen der Insel. Kreuzfahrtschiffe nutzen den Ort als Anlaufhafen, nicht als klassisches Start- oder Endziel der Reisen.

Der Hafen liegt an der Ostküste der Insel und ist nur etwa 1 km vom Stadtzentrum entfernt – du kannst die Stadt bequem zu Fuß erreichen.


⚓ Liegeplätze & Terminal

  • Kreuzfahrtschiffe legen am Muelle de Cruceros im Handelshafen an.

  • Es handelt sich um einen funktionalen Arbeitshafen mit separatem Kreuzfahrtpier.

  • Kein großes Terminalgebäude – meist gehst du direkt vom Schiff an Land.

  • Je nach Schiffsgröße können ein großes oder zwei kleinere Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig festmachen.


📍 Entfernungen

ZielEntfernung
Innenstadt Puerto del Rosarioca. 10–15 Minuten zu Fuß
Playa Chica / Stadtstrandca. 15 Minuten
Flughafen Fuerteventuraca. 6–7 km
Corralejo (Dünen & Strände)ca. 35 km
Caleta de Fuste (Touristenzentrum)ca. 13 km

Puerto del Rosario

Puerto del Rosario ist kein klassischer Ferienort, sondern die ruhige Hauptstadt Fuerteventuras – perfekt für einen entspannten Tag auf eigene Faust. Vom Kreuzfahrtschiff läufst du in etwa zehn Minuten ins Zentrum. Gleich hinter dem Hafen beginnt die Promenade, die sich ideal für einen ersten Spaziergang eignet. Sie ist gesäumt von modernen Skulpturen, kleinen Parks und Cafés mit Blick auf den Atlantik.

Gehe weiter in Richtung Altstadt und schlendere durch die Einkaufsstraßen León y Castillo und Primero de Mayo. Hier findest du lokale Läden, Bäckereien und kleine Boutiquen, in denen du kanarische Spezialitäten oder Souvenirs kaufen kannst. Für eine kurze Pause bietet sich ein Café con leche in einer der vielen Bars an – Puerto del Rosario ist authentisch und nicht auf Massentourismus ausgelegt.

Nur wenige Minuten entfernt liegt die Playa Chica, der Stadtstrand. Er ist klein, aber sauber und ruhig – perfekt, um die Füße ins Wasser zu halten oder einfach in der Sonne zu entspannen. Wenn du Lust auf mehr Strand hast, nimm ein Taxi oder einen Bus nach Caleta de Fuste, etwa 15 Minuten südlich. Dort erwarten dich breite Sandstrände, Promenaden und viele Restaurants.

Kulturell interessant ist das Museo Insular oder ein Besuch der Kirche Nuestra Señora del Rosario. Wer es lieber landschaftlich mag, kann einen Mietwagen nehmen und zu den berühmten Dünen von Corralejo fahren – eine beeindruckende Wüstenlandschaft direkt am Meer.

Zum Abschluss des Tages lohnt sich ein Bummel entlang der Uferpromenade, wenn die Sonne langsam untergeht und der Himmel in warmen Farben leuchtet. Puerto del Rosario ist kein Ort für große Highlights, aber genau das macht seinen Charme aus: ein ruhiger, ehrlicher Einblick in das Leben auf Fuerteventura – perfekt für Entdecker, die die Insel abseits der typischen Touristenpfade erleben möchten.

Die 6 wichtigsten Erlebnisse in Puerto del Rosario (Fuerteventura)

1. Spaziergang entlang der Uferpromenade mit Skulpturenpark
Die kilometerlange Promenade ist das Herzstück der Stadt. Moderne Kunstwerke stehen direkt am Meer und verleihen Puerto del Rosario eine überraschend kreative Atmosphäre. Du läufst vorbei an Palmen, kleinen Parks und immer wieder Aussichtspunkten mit Blick auf den Atlantik und die ein- und auslaufenden Schiffe – perfekt zum Ankommen auf der Insel.

2. Altstadt & Einkaufsstraßen entdecken
In den Straßen León y Castillo und Primero de Mayo schlägt das lokale Leben. Hier findest du kanarische Bäckereien, Boutiquen, kleine Supermärkte und traditionelle Bars. Statt Souvenirshops dominieren Alltagsgeschäfte – ideal, um das echte Fuerteventura kennenzulernen.

3. Entspannen an der Playa Chica
Der kleine Stadtstrand liegt nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt. Ruhiges Wasser, helle Felsen und feiner Sand machen ihn perfekt für eine kurze Badepause. Er ist nie überlaufen und vermittelt ein entspanntes, fast dörfliches Gefühl mitten in der Hauptstadt.

4. Museo Insular & Kultur erleben
Das Inselmuseum zeigt Geschichte, Natur und Traditionen Fuerteventuras – von den Ureinwohnern bis zur modernen Zeit. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch wechselnde Ausstellungen, Streetart und kleine Galerien in der Stadt.

5. Ausflug zu den Dünen von Corralejo
Etwa 35 Minuten Fahrt nördlich erwartet dich eine spektakuläre Wüstenlandschaft direkt am Meer. Endlose Sanddünen, türkisfarbenes Wasser und starke Kontraste zur vulkanischen Insel – eines der eindrucksvollsten Naturerlebnisse auf den Kanaren.

6. Caleta de Fuste – Strand & Promenade
Nur 15 Minuten südlich liegt dieser Ferienort mit breiten Sandstränden, gemütlichen Restaurants und ruhiger Atmosphäre. Ideal für ein paar entspannte Stunden am Meer, bevor es zurück zum Schiff geht.

Puerto del Rosario ist kein lauter Touristenmagnet, sondern eine authentische Inselhauptstadt. Gerade diese ruhige, echte Stimmung macht den Besuch so besonders – eine perfekte Mischung aus Kunst, Alltag, Strand und Natur.

Santa Cruz de Tenerife auf eigene Faust

Santa Cruz de Tenerife ist ideal für einen entspannten Landgang auf eigene Faust, denn Hafen, Altstadt und Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander. Vom Kreuzfahrtterminal erreichst du das Zentrum in wenigen Minuten zu Fuß. Dein erster Weg führt dich am besten zur Plaza de España, dem größten Platz der Stadt mit seinem künstlichen See und Blick auf das moderne Auditorio im Hintergrund. Von hier aus bist du mitten im urbanen Leben der Kanaren.

Spaziere weiter durch die Calle Castillo, die wichtigste Einkaufsstraße. Sie verbindet historische Gebäude mit moderner Architektur und bietet zahlreiche Cafés für eine kleine Pause. In den Seitenstraßen entdeckst du lokale Boutiquen, Markthallen und Tapasbars, die einen authentischen Eindruck vom Alltag der Tinerfeños vermitteln.

Ein besonderes Highlight ist der Mercado de Nuestra Señora de África. In der Markthalle findest du tropische Früchte, kanarischen Käse, frischen Fisch und kleine Bars, in denen du direkt lokale Spezialitäten probieren kannst. Hier zeigt sich die kulinarische Vielfalt der Insel auf engstem Raum.

Wenn du etwas Natur suchst, nimm die Straßenbahn oder ein Taxi zum Parque García Sanabria – einer grünen Oase mit exotischen Pflanzen, Skulpturen und schattigen Wegen. Noch eindrucksvoller ist der Palmetum, ein botanischer Garten auf einem Hügel mit fantastischem Blick über Stadt und Atlantik.

Zum Abschluss lohnt sich ein Abstecher zum Auditorio de Tenerife, dem Wahrzeichen der Stadt. Die geschwungenen weißen Formen wirken besonders schön im Nachmittagslicht. In der Nähe kannst du dich an der Uferpromenade entspannen, bevor du gemütlich zum Schiff zurückgehst.

Santa Cruz ist keine typische Strandstadt, sondern eine lebendige Hauptstadt mit Kultur, Märkten und viel kanarischem Flair – perfekt für Entdecker, die auf eigene Faust unterwegs sein wollen.

Santa Cruz de Tenerife auf eigene Faust

Las Palmas de Gran Canaria lässt sich hervorragend auf eigene Faust erkunden, denn Hafen, Altstadt und Strand liegen nah beieinander. Vom Kreuzfahrtterminal im Hafen Santa Catalina nimmst du am besten ein Taxi oder den Bus in die historische Altstadt Vegueta. Hier begann die Geschichte der Insel, und noch heute spürt man zwischen Kopfsteinpflaster und kolonialen Fassaden den Charme vergangener Jahrhunderte.

Zentrum der Altstadt ist die Plaza de Santa Ana mit der imposanten Kathedrale. Rundherum findest du Museen, kleine Plätze und traditionelle Innenhöfe. Schlendere durch die Gassen, setz dich in ein Café und genieße die ruhige Atmosphäre, weit weg vom Trubel der Strände. Ein Abstecher zum Casa de Colón lohnt sich ebenfalls – das historische Haus erzählt von den frühen Entdeckungsfahrten in Richtung Amerika.

Danach geht es zurück Richtung Küste zur lebhaften Calle Triana, der beliebtesten Einkaufsstraße der Stadt. Hier mischen sich alte Häuser mit modernen Läden, und in den Seitenstraßen findest du Tapasbars und kleine Bäckereien. Die Straße führt dich fast automatisch zurück in Richtung Hafen.

Zum Entspannen wartet der berühmte Playa de Las Canteras, einer der schönsten Stadtstrände Europas. Die kilometerlange Promenade lädt zum Bummeln ein, das Wasser ist meist ruhig und klar. Ob ein kurzer Sprung ins Meer oder ein Café mit Meerblick – hier zeigt sich Las Palmas von seiner entspannten Seite.

Wenn noch Zeit bleibt, lohnt sich ein Abstecher in den Parque Doramas oder auf den Aussichtspunkt am Mirador de Altavista, von dem du einen weiten Blick über Stadt und Ozean hast. Zum Abschluss kehrst du gemütlich zum Schiff zurück – mit dem Gefühl, eine vielseitige Stadt erlebt zu haben, die Geschichte, urbanes Leben und Strand perfekt miteinander verbindet.

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Santa Cruz de Tenerife auf eigene Faust

Santa Cruz de Tenerife eignet sich perfekt für einen Landgang auf eigene Faust, denn der Hafen liegt nahe am Zentrum. Nach dem Verlassen des Schiffs erreichst du in wenigen Minuten zu Fuß die Plaza de España, den größten Platz der Stadt. Hier treffen moderne Architektur und koloniale Gebäude aufeinander, und der kleine See in der Mitte sorgt für eine angenehme Atmosphäre zum Ankommen.

Von dort schlenderst du durch die Calle Castillo, die lebendigste Einkaufsstraße. Sie verbindet alte Häuser mit moderner Urbanität und führt dich mitten ins Herz der Stadt. In den Seitenstraßen entdeckst du gemütliche Bars und kleine Boutiquen – ideal für eine erste Kaffeepause.

Ein echtes Highlight ist der Mercado de Nuestra Señora de África. In der Markthalle erlebst du die kulinarische Vielfalt Teneriffas: exotische Früchte, kanarischer Käse, frischer Fisch und kleine Stände, an denen du Tapas probieren kannst. Der Markt vermittelt dir ein authentisches Bild vom Alltag der Einheimischen.

Für etwas Ruhe bietet sich ein Abstecher in den Parque García Sanabria an. Zwischen Palmen, bunten Blumen und Skulpturen kannst du entspannt durch schattige Wege spazieren. Wer noch höher hinaus will, fährt mit dem Taxi zum Palmetum, einem botanischen Garten auf einem Hügel mit großartigem Blick über Stadt und Atlantik.

Zum Abschluss solltest du das Auditorio de Tenerife besuchen, das markante Wahrzeichen der Stadt. Die geschwungenen weißen Formen wirken besonders schön im Nachmittagslicht. Von dort gelangst du entlang der Küste bequem zurück zum Hafen.

Santa Cruz ist keine klassische Strandstadt, sondern eine lebendige Hauptstadt voller Märkte, Parks und kanarischem Lebensgefühl – ideal für Reisende, die Teneriffa auf eigene Faust entdecken möchten.

Santa Cruz de Tenerife auf eigene Faust

Santa Cruz de La Palma ist ideal für einen entspannten Landgang auf eigene Faust, denn der kleine Hafen liegt direkt neben der historischen Altstadt. Schon nach wenigen Schritten stehst du mitten im Geschehen und spürst den ruhigen, kolonialen Charme dieser besonderen Inselhauptstadt.

Dein Spaziergang beginnt am besten entlang der Uferpromenade bis zur Avenida Marítima. Die farbenfrohen Häuser mit ihren typischen Holzbalkonen gehören zu den schönsten Fotomotiven der Kanaren. Von hier aus tauchst du in die Altstadt ein und schlenderst durch schmale Gassen mit Kopfsteinpflaster, vorbei an kleinen Läden, Cafés und traditionellen Bäckereien.

Ein zentraler Treffpunkt ist die Plaza de España mit dem Renaissance-Rathaus und der Kirche El Salvador. Rund um den Platz laden schattige Arkaden zum Verweilen ein. Nimm dir Zeit für einen Kaffee und beobachte das entspannte Treiben – La Palma gilt nicht umsonst als „La Isla Bonita“.

Wenn du Lust auf Natur hast, nimm ein Taxi hinauf zum Aussichtspunkt Mirador de la Concepción. Von dort hast du einen fantastischen Blick auf Santa Cruz, die Küste und die grüne Berglandschaft im Hintergrund. Alternativ kannst du das Museo Insular besuchen, das dir einen Einblick in die Geschichte und Kultur der Insel gibt.

Zum Abschluss empfiehlt sich ein kurzer Abstecher an den Playa de Santa Cruz – der schwarze Lavasandstrand liegt nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt. Hier kannst du noch einmal die Sonne genießen, bevor du gemütlich zum Schiff zurückkehrst.

Santa Cruz de La Palma ist klein, überschaubar und voller Atmosphäre – perfekt für alle, die ihren Landgang ruhig, individuell und ohne Hektik erleben möchten.

Agadir auf eigene Faust

Agadir eignet sich gut für einen Landgang auf eigene Faust, denn der Hafen liegt nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Nach dem Verlassen des Schiffs nimmst du am besten ein Taxi zur Corniche, der langen Strandpromenade. Hier beginnt dein Tag entspannt mit Blick auf den Atlantik, Palmen und Cafés direkt am Meer.

Spaziere anschließend in Richtung Souk El Had, dem größten Markt der Stadt. Zwischen Gewürzen, Lederwaren, Teppichen und frischem Obst tauchst du in die marokkanische Alltagswelt ein. Feilschen gehört hier dazu, aber immer freundlich und mit einem Lächeln. Ein Minztee in einem der kleinen Cafés rund um den Markt gehört einfach dazu.

Danach lohnt sich der Abstecher hinauf zur Kasbah von Agadir Oufella. Sie liegt auf einem Hügel über der Stadt und bietet einen großartigen Blick über Hafen, Strand und die weite Bucht. Die alte Festung wurde zwar beim Erdbeben zerstört, doch die Aussicht ist spektakulär und vermittelt ein gutes Gefühl für die Lage Agadirs zwischen Atlantik und Atlasgebirge.

Zurück in der Stadt kannst du durch das moderne Zentrum rund um die Boulevard Mohammed V bummeln oder am Strand relaxen. Der breite Sandstrand ist ideal für eine kurze Pause, barfuß im warmen Sand und mit Meeresrauschen im Hintergrund.

Zum Abschluss empfiehlt sich ein Essen in einem traditionellen Restaurant mit Tajine oder Couscous, bevor du entspannt zum Hafen zurückkehrst. Agadir zeigt sich dabei nicht als orientalisches Labyrinth wie Marrakesch, sondern als luftige, moderne Stadt mit marokkanischem Herz – perfekt, um sie auf eigene Faust kennenzulernen.

Casablanca auf eigene Faust

Casablanca lässt sich auf eigene Faust gut erkunden, wenn man sich auf die wichtigsten Highlights konzentriert. Vom Kreuzfahrthafen fährst du am besten mit dem Taxi direkt zur Hassan-II.-Moschee, dem Wahrzeichen der Stadt. Sie liegt spektakulär auf einem Felsen über dem Atlantik und gehört zu den größten Moscheen der Welt. Auch Nichtmuslime können sie im Rahmen kurzer Führungen besichtigen – allein die Dimensionen und die kunstvollen Mosaike sind überwältigend.

Danach geht es weiter entlang der Corniche im Stadtteil Ain Diab. Hier spazierst du an der Küste, siehst Surfer im Atlantik und findest zahlreiche Cafés für eine Pause mit Meerblick. Die Atmosphäre ist entspannt und zeigt dir eine moderne Seite Marokkos.

Anschließend lohnt sich ein Abstecher in die alte Medina. Sie ist kleiner und weniger touristisch als in Marrakesch oder Fès, wirkt dafür aber authentisch. Enge Gassen, kleine Werkstätten und einfache Läden prägen das Bild. Wer lieber koloniales Flair mag, spaziert durch das Viertel rund um den Place Mohammed V, wo breite Boulevards und Art-déco-Gebäude aus der französischen Zeit stehen.

Wenn noch Zeit bleibt, kannst du im Marché Central marokkanische Spezialitäten probieren oder einfach durch die Innenstadt bummeln und das lebhafte Treiben beobachten.

Zum Abschluss geht es entspannt zurück zum Hafen. Casablanca ist keine klassische Märchenstadt, sondern eine pulsierende Metropole zwischen Tradition und Moderne – gerade diese Mischung macht den Landgang auf eigene Faust so spannend.

Cadiz auf eigene Faust

Cádiz ist perfekt für einen Landgang auf eigene Faust, denn die historische Altstadt liegt nur wenige Schritte vom Kreuzfahrthafen entfernt. Sobald du das Schiff verlässt, stehst du mitten in einer der ältesten Städte Europas, umgeben von engen Gassen, weißen Häusern und dem Duft des Atlantiks.

Beginne deinen Spaziergang an der Plaza de San Juan de Dios, dem lebendigen Platz direkt hinter dem Hafen. Von dort gehst du durch die Altstadt Richtung Kathedrale von Cádiz, deren goldene Kuppel schon von Weitem sichtbar ist. Ein Rundgang um das Gebäude zeigt dir das maritime Erbe der Stadt und viele kleine Plätze, auf denen sich das andalusische Leben abspielt.

Weiter geht es durch das Viertel El Pópulo, den ältesten Teil der Stadt. Hier findest du mittelalterliche Bögen, kleine Tapasbars und ruhige Innenhöfe. Danach lohnt sich ein Abstecher zum Mercado Central, wo Einheimische frischen Fisch, Meeresfrüchte und Obst einkaufen – ideal für einen kurzen Snack zwischendurch.

Am Nachmittag spazierst du entlang der Küste zur Playa de la Caleta, dem berühmtesten Stadtstrand. Zwischen zwei Festungen gelegen, ist er ein wunderbarer Ort für eine Pause am Meer oder ein Bad im Atlantik. Wer eine tolle Aussicht sucht, steigt auf den Torre Tavira, den höchsten Aussichtspunkt der Altstadt mit Panoramablick über Dächer und Ozean.

Zum Abschluss bummelst du gemütlich zurück Richtung Hafen, vielleicht über die Promenade mit Blick auf das offene Meer. Cádiz ist klein, charmant und voller Geschichte – ideal, um sie ohne Stress, ganz entspannt auf eigene Faust zu entdecken.

Málaga auf eigene Faust

Málaga ist ideal für einen Landgang auf eigene Faust, denn vom Kreuzfahrthafen erreichst du die Altstadt in etwa 15 Minuten zu Fuß. Der Weg führt dich zuerst entlang des modernen Hafenviertels Muelle Uno mit Palmen, Cafés und Blick auf die Altstadt. Schon hier spürst du die entspannte andalusische Atmosphäre.

Dein erster Stopp sollte die Kathedrale von Málaga sein, die wegen ihres unvollendeten zweiten Turms liebevoll „La Manquita“ genannt wird. Nur wenige Schritte entfernt liegt das Römische Theater, das direkt unterhalb der maurischen Festung liegt. Von dort steigst du hinauf zur Alcazaba, einer beeindruckenden Palastanlage mit Gärten, Innenhöfen und fantastischem Blick über Stadt und Meer.

Anschließend tauchst du in die verwinkelten Gassen der Altstadt ein. Rund um die Calle Larios findest du viele kleine Boutiquen, Eisdielen und Tapasbars. Ein Abstecher zum Mercado Central de Atarazanas lohnt sich besonders zur Mittagszeit, wenn die Markthalle voller Leben ist und du frischen Fisch, Serrano-Schinken oder süße Churros probieren kannst.

Wenn du etwas Entspannung suchst, gehst du weiter zum Playa de la Malagueta, dem Stadtstrand. Hier kannst du barfuß im Sand spazieren oder in einem der Strandrestaurants frischen Fisch genießen, der traditionell über offenem Feuer gegrillt wird.

Zum Abschluss kehrst du gemütlich über die Promenade zurück zum Hafen. Málaga verbindet Geschichte, mediterranes Lebensgefühl und Strand auf kleinstem Raum – perfekt für einen abwechslungsreichen Tag auf eigene Faust.

Palma de Mallorca eigene Faust

Palma de Mallorca eignet sich hervorragend für einen Landgang auf eigene Faust, denn die Altstadt ist vom Kreuzfahrthafen schnell erreicht. Mit dem Shuttlebus oder Taxi bist du in wenigen Minuten im Zentrum. Dein Rundgang beginnt am besten an der beeindruckenden Kathedrale La Seu, die direkt am Meer thront und mit ihrer Größe sofort beeindruckt.

Von dort gehst du in die verwinkelten Gassen der Altstadt. Vorbei an kleinen Innenhöfen, Boutiquen und Cafés erreichst du das Königliche Schloss La Almudaina, die ehemalige maurische Festung. Nur ein paar Schritte weiter liegt die Plaça Major, ein lebendiger Platz mit Straßenkünstlern und Marktständen – ideal für eine kurze Pause.

Schlendere anschließend durch das Viertel La Lonja, wo historische Gebäude, moderne Galerien und Tapasbars aufeinandertreffen. Hier spürst du das kreative Palma. Wer Lust auf Meer hat, spaziert über die Uferpromenade in Richtung Parc de la Mar und genießt den Blick auf die Kathedrale, die sich im Wasser spiegelt.

Zum Entspannen eignet sich der Playa de Can Pere Antoni, der Stadtstrand, den du von der Altstadt aus bequem zu Fuß erreichst. Alternativ kannst du in einem der Straßencafés einen Café con leche oder ein Stück Ensaimada probieren und das Treiben beobachten.

Zum Abschluss deines Tages bummelst du gemütlich zurück Richtung Hafen. Palma vereint auf kleinstem Raum Geschichte, mediterranes Lebensgefühl und entspannten Inselcharme – perfekt, um die Stadt auf eigene Faust und ganz ohne Stress zu entdecken.